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„Grenzgänge“ – Durchquerung der Stubaier Alpen

Grenzgänge in einer atemberaubenden Bergkulisse zwischen Österreich und Südtirol. Es erwarten uns bekannte Gipfel wie der Wilde Freiger, die Sonnklarspitze und der Wilde Pfaff rund um das berühmte Zuckerhütl. Zudem übernachten wir auf den zwei höchstgelegensten Schutzhütten der Stubaier Alpen. Eine grandiose Runde, auch für Hochtouren-Einsteiger.

Programm

Nach dem Ausrüstungscheck geht es hinauf zur Nürnberger Hütte (2.280 m).

Höhenunterschied: 900 m
Gehzeit: ca. 3 Stunden

Von der Hütte aus folgen wir dem markierten Weg in Richtung Grüblferner und steigen auf zum Felsgrat südwestlich des Pflerscher Hochjochs (3166m). Auf dem Felsgrat geht es dann schließlich in leichter, aber etwas ausgesetzter Kletterei bis zum Gipfel des Östlichen Feuersteins (3268m). Auf gleichem Wege geht es wieder hinab zur Nürnberger Hütte.

Höhenunterschied: 1000 m |  1000 m
Gehzeit: ca. 6 Stunden

Über den markierten Weg geht es von der Hütte anfangs über Gletscherschliffplatten hinauf zur Rotgratscharte. Ein alpiner Pfad führt uns zuerst auf den Gipfel des Roten Grats (3.099 m). Von hier steigen wir in leichter Kletterei ab zur Freiger Scharte. Weiter geht es über Blockgelände und zuletzt über einen Gletscher zum Signalgipfel. Von hier ist es nicht mehr weit hinauf auf den Gipfel des Wilden Freigers (3.418 m). Hier genießen wir die wunderschöne Aussicht. Der Abstieg erfolgt über den Lübecker Weg (SW-Grat, tw. drahtseilversichert) zum einmalig gelegenen Becherhaus, 3.190 m.

Höhenunterschied: 1150 m |  300 m
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden

Kurzer Abstieg über den seilversicherten Blockgrat auf den Übeltalferner. In Anschluss queren wir zur bereits schon lange sichtbaren Müllerhütte (3.143 m). Nach einer Pause brechen wir mit leichtem Gepäck auf in Richtung Sonnklarspitze (3.467 m), die wir nach Queren des Gletschers und Erklettern des Ostgrates erreichen. Auf dem gleichen Weg gehen wir zurück zur Müllerhütte.

Höhenunterschied: 450 m |  400 m
Gehzeit: ca. 5 Stunden

Von der Müllerhütte starten wir Richtung Ostgrat Wilder Pfaff (3.456 m). Von hier haben wir einen tollen Blick auf das Zuckerhütl (3.507 m). Der prominente Gipfel selbst wird auf Grund der immer stärkeren Ausaperung und der damit verbundenen Steinschlaggefahr nur noch im Frühsommer bei idealen Verhältnisse bestiegen. Unsere Weg für uns weiter hinunter zur Hildesheimer Hütte (2.899 m), wo wir das Quartier für die heutige Nacht beziehen.

Höhenunterschied: 450 m |  700 m
Gehzeit: ca. 6 Stunden

Von der Hildesheimer Hütte geht es heute nur noch zum Schaufeljoch. Mit der Gondel fahren wir zurück ins Tal und mit dem Bus zum Ausgangspunkt am Parkplatz.

Höhenunterschied: 250 m
Gehzeit: ca. 1,5 Stunden

Treffpunkt

13.00 Uhr Parkplatz Nürnberger Hütte in Ranalt

Teilnahmevoraussetzungen

  • Gute Kondition
  • Trittsicherheit im felsigen Gelände
  • Schwindelfreiheit
  • Erfahrung in leichten Kletterstellen (I. und II. Schwierigkeitsgrad) von Vorteil
  • Kenntnisse vom angeseilten Gehen auf Gletschern sowie mit Steigeisen von Vorteil

Inkludierte Leistungen

  • Führung durch staatl. geprüften Berg- und Schiführer
  • Leihausrüstung (Klettergurt, Helm, Pickel und Steigeisen)
  • Komplette Organisation

Zusatzkosten

  • Spesen des Bergführers (Nächtigung mit Halbpension, Transfers)
  • Kosten für eigene An- und Abreise, Bustransfer, Gondelbahn
  • Kosten für die eigene Übernachtung und Halbpension auf der Hütte, Verpflegung untertags (gesamt rund 300 €)

Eckdaten
Dauer 6 Tage
Termin individuelle Anfrage Ende Juni - Mitte September
Schwierigkeit
Ausdauer
Technik
Teilnehmer max. 4 pro Bergführer
Preis pro Person
€ 850,– bei 4 Teilnehmern
€ 998,– bei 3 Teilnehmern
€ 1.320,– bei 2 Teilnehmern
€ 2.398,– bei 1 Teilnehmer
Touren-Anfrage
Unterlagen

Programm

Ausrüstungsliste

Gesundheitsfragebogen Covid-19

Richtlinien Bergführungen Covid-19

Anforderungen Übersicht

AGB